Familiennachzug

Familiennachzug: Auch wenn im Januar 2018 noch nicht klar ist, wie der für subsidiär geschützte Flüchtlinge ausgesetzte Familiennachzug in der neuen Regierung behandelt wird, ist mit „irgendwelchen“ Möglichkeiten zu rechnen. Deshalb können jetzt schon entsprechende Anträge gestellt werden. Dazu gibt es die folgende Information:

Terminvereinbarung für Anträge auf Familiennachzug zu subsidiär Schutzberechtigten wieder möglich
Hier ein Auszug aus dem auf asyl.net erschienen Artikel:
Das Auswärtige Amt bestätigt, dass Terminanfragen für Anträge auf Familiennachzug zu subsidiär Schutzberechtigten seit Anfang des Jahres wieder entgegengenommen werden. Aufgrund der langen Wartezeiten bis zu solchen Terminen, können Angehörige von Personen, die in Deutschland den subsidiären Schutz erhalten haben, bereits ab Januar 2018 Termine zur Visabeantragung vereinbaren, obwohl die Aussetzung des Familiennachzugs zu subsidiär Schutzberechtigten noch bis Mitte März 2018 gilt.

Obwohl eine Verlängerung der Aussetzung, trotz der erheblichen Kritik daran, aktuell weiterhin debattiert wird, entspricht es der geltenden Rechtslage, dass die Aussetzung Mitte März 2018 ausläuft. Das Auswärtige Amt bereitet daher laut eigener Auskunft die Visumsbeantragung „im Rahmen der bestehenden Gesetzeslage“ vor. Auch das Berliner Büro der Internationalen Organisation für Migration (IOM) bestätigt die Entgegennahme von Terminanfragen und bietet wöchentlich persönliche Beratung an:
IOM Familienunterstützungsprogramm
Tel.: +49 151 176 604 42
Email: info.fap.de(at)iom.int


Den kompletten Artikel finden Sie/Ihr unter folgendem Link:
http://www.asyl.net/index.php?id=424&no_cache=1&tx_ttnews%5Btt_news%5D=60075&cHash=eb5530f3488b393ac7c6c3c09cdeb9ce

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